Jahresbericht

 

Jahresbericht des Präsidenten 2003 / 2004

(leicht gekürzt)

Zwei Jahre sind es nun schon, in denen ich für die FBU als Präsi tätig sein darf und es ist immer noch eine Herausforderung, die Spaß macht. Seit der letzten GV am 23. Mai 2003 war wieder einiges los:

Aufführung

Unser Dialektschwank „S’Hotelgschpänscht“ inszeniert von Franca Basoli und Jan von Rennenkampff war ein voller Erfolg.

Als ich das Stück zum ersten Mal gelesen hatte, war ich wohl amüsiert jedoch musste ich beim Durchlesen nicht so herzhaft lachen, wie schon so oft bei früheren Stücken. Trotzdem wurde dieses Stück vom Vorstand ausgewählt und so ging ich mit gemischten Gefühlen in die neue Probezeit.

Nach zwei intensiven „Impro-Abenden“, die als Casting dienten hatten Franca Basoli und Jan von Rennenkampff die 12 benötigten Schauspieler ausgewählt und es konnte mit der intensiven Probezeit begonnen werden. Zum ersten Mal auf der Bühne standen dabei Sarah Luise Giampa und Jenny Peyer. Die Tatsache zum ersten Mal eine Frau als Regisseurin  verpflichtet zu haben, vermittelte uns ganz neue Erfahrungen, zeigte uns spezielle Motivationsmethoden und je mehr die Probearbeit voranschritt, desto amüsanter und lustiger wurde dieser Schweizer Dialektschwank.

Franca Basoli und Jan Rennenkampf verstanden es, dieses Stück mittels starker und spezieller Charakterisierung der einzelnen Figuren und Einbau von Situationskomik zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. Unsere Zuschauer dankten unserer Teamarbeit mit zahlreichem Erscheinen und tobendem Applaus.

Allen Mitwirkenden an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! Selbstverständlich auch an Elisabeth Scherrer und Maya Senoner (Maske), Ervino Gazzetta (Fotos), Barbara Hofer (Requisiten), Hanspeter Sigg (Technik), Max Bürki, Hansruedi Scherrer und verschieden Vereinsmitglieder (Bühnenbau), Caspar Schärer (Bühnenbild) Heidi Hofmann und verschiedene Vereinsmitglieder (Theaterbeiz).

Unser Schlussessen fand auf der „Herzbaracke“ statt, wo wir kulinarisch von Frederico Pfaffen und seinem Team verwöhnt wurden. Elisabeth Howe sorgte – begleitet von unserem Mr. Weiss (nota bene ohne Gage) für musikalische Unterhaltung. Einmal mehr gab es für alle einen Beauty Artikel aus dem Sortiment der Fritz Keller AG. Ein Herzliches Dankeschön der Stifterin Rosy Keller.

Parallel zu den Probearbeiten und den Aufführungen liefen unter großen Anstrengungen die Vorbereitungen für die Jubiläumsinszenierung (40 Jahre FBU) im Herbst 2004. Auf dem Plan stand ein weiteres Musical: My Fair Lady. Um dieses schauspielerisch und musikalisch sehr anspruchsvolle Stück mit sehr hohen Produktionskosten aufführen zu können, mussten Sponsoren gefunden werden. Eine äußerst wirksame Sponsoringbroschüre wurde entworfen (ein ganz großes Dankeschön an Heidi Schnyder-Keller) und verschiedene Groß- und Kleinfirmen angegangen. Leider haben wir jedoch unser Sponsoringziel nicht erreicht, weshalb wir von der Produktion von My Fair Lady für 2004 absehen mussten.

Nichts desto trotz haben wir mit dem Musical Bibi-Balù (von Hans Gmür und Karl Sutter und der Musik von Hans Moeckel) einen sehr guten Ersatz anlässlich unseres 40-Jahre-Jubiläum und dem 100- jährigen Bestehen der Stiftung Wagerenhof gefunden. Erste musikalische Vorarbeiten und Proben haben bereits stattgefunden und die Bühnenproben beginnen in absehbarer Zeit. Wir alle sind gespannt auf diese Inszenierung, die heuer 21 Mal aufgeführt wird. Toi, toi, toi!

Delegiertenversammlung des ZSV

Auch dieses mal waren wir and der Delegiertenversammlung aufgrund terminlicher Konflikte nicht vertreten. Selbstverständlich haben wir uns für unsere Abwesenheit entschuldigt.

Gemeinsame Theaterbesuche

Alba Baumann hat neu die Organisation von gemeinsamen Theaterbesuchen übernommen. Gemeinsame Besuche haben sogar vermehrt stattgefunden; u.a. der Besuch des Stückes „Ein Schlüssel für Zwei“ (haben wir auch selber gespielt)  beim Dramatischen Verein Uetikon und „ The Full Monty“, aufgeführt von den Spielleuten von Seldwyla.  

Höck

Unser diesjähriger Januarhöck wurde von Alba Baumann organisiert und brachte uns die kulinarischen Spezialitäten der Mongolei näher. Zahlreiches Erscheinen war angesagt und während und zwischen den selbst zusammengestellten Gängen wurde über die letzte Inszenierung, die Probezeit und über vieles mehr geplaudert. Für die ausgezeichnete Verpflegung sorgte das Personal des Restaurants HAN in Uster. Danke Alba, für die Organisation.

Pfaffhausen, 14. Mai 2004                    Euer Präsident    
Francesco Cairati

 

 

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